
CRISAM® IKS und Audit als Rückgrat des Three-Lines-of-Defense-Modells
Wie Sie Internes Kontrollsystem und Audit in CRISAM® verzahnen und das Three-Lines-of-Defense-Modell umsetzen.
Nächster Termin: 17.11.2026, 13:00 UhrTermine ansehenIn CRISAM® planen Sie Audits auf Basis Ihrer Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modelle und dokumentieren die Prüfung revisionssicher. Jede Feststellung überführen Sie in eine Maßnahme mit Verantwortlichkeit, Frist und Wirksamkeitskontrolle.
| Audit | Prüffeld | Fortschritt | Feststellungen |
|---|---|---|---|
| Lieferantenaudit Logistik | Beschaffung | 9 | |
| IT-Sicherheitsaudit Rechenzentrum | IT-Betrieb | 7 | |
| Kontrollprüfung Zahlungslauf | Finanzbuchhaltung | 6 | |
| Compliance-Audit Datenschutz | Personal | 4 | |
| Vier Audits in Durchführung | Berichtszyklus laufend | offen gesamt | 26 |
Vom Halbleiterausrüster bis zum Netzbetreiber. Das Audit-Modul setzt dort an, wo Risiken und Kontrollen bereits im System erfasst sind.
Der Prüfplan liegt in einer Tabelle, die Nachweise in einem Ordner, die Maßnahmen in Mailverläufen. Im nächsten Prüfjahr beginnt die Planung wieder von vorn.
Die Berichte sind fristgerecht fertig, der Weg dorthin ist trotzdem schwer zu belegen.
Der Datenstand ist jederzeit aktuell, auch zwischen zwei Prüfungen.
Die Methodik ist im System hinterlegt, Sie entscheiden über Prüffelder, Prüftiefe und Fristen. Wie CRISAM® Risiken und Kontrollen bewertet, erklärt die CRISAM® Methode.
Die Liste zeigt jedes Prüffeld mit seinem aktuellen Risikowert, abgeleitet aus dem Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modell. Sie sehen sofort, wo eine Prüfung den größten Nutzen hat, und nehmen diese Prüffelder in den Auditplan auf.
Das Prüfprogramm übernimmt die Prüfschritte aus dem hinterlegten Kontrollmodell. Sie passen Checklisten und Workflows an Normen, regulatorische Vorgaben oder interne Anforderungen an, statt jede Prüfung neu aufzusetzen.
| Prüfschritt | Regelwerk | Verknüpfte Kontrolle | Nachweis | Status |
|---|---|---|---|---|
| Zugriff | Alle | Alle | Alle | Alle |
| Zugriffsrechte privilegierter Konten prüfen | ISO/IEC 27001 | Benutzerverwaltung | Systemauszug | ✓ |
| Zugriffsprotokolle auf Auswertbarkeit prüfen | ISO/IEC 27001 | Protokollierung | Stichprobe | ✓ |
| Notfallzugänge dokumentiert und befristet | BSI IT-Grundschutz | Notfallzugriff | Interview | |
| Wiederanlauf des Rechenzentrums getestet | BSI IT-Grundschutz | Wiederanlaufplan | Testbericht | |
| Trennung von Test und Produktion belegt | NIST | Systemtrennung | Systemauszug | ✓ |
| Auftragsverarbeiter vertraglich geregelt | DSGVO | Auftragsverarbeitung | Vertrag | |
| Löschfristen technisch umgesetzt | DSGVO | Löschkonzept | Systemauszug | |
| Patchstand der Serversysteme belegt | ISO/IEC 27001 | Änderungsverfahren | Systemauszug | ✓ |
| Netzsegmentierung wirksam umgesetzt | NIST | Netztrennung | Stichprobe | ✓ |
| Dienstleisterzugriffe nachvollziehbar | ISO/IEC 27001 | Fremdzugriff | Interview |
Jeder Schritt bleibt mit der Kontrolle verbunden, die er prüft. Eine Feststellung trifft damit unmittelbar die Kontrolle, das Risiko und den Prozess dahinter.
Der Assistent führt Sie durch die Erfassung, rechts daneben steht die Erläuterung zu jedem Feld. Neue Prüfer brauchen dafür keine Schulung im Datenmodell. Jeder Schritt wird versioniert und auditierbar abgelegt.
Die Bewertung entscheidet, wie die Feststellung in den Auditbericht und in das Management-Reporting einfließt.
Geprüfter PrüfschrittDer Bezug wird aus dem Prüfprogramm übernommen. Über ihn bleibt die Feststellung mit Kontrolle, Risiko und Prozess verknüpft.
Betroffene Kontrolle und betroffenes RisikoBeides zieht CRISAM® aus dem Kontroll- und Risikomodell. Das Auditergebnis wirkt damit unmittelbar auf die Bewertung dieser Objekte.
Verantwortlich und FristBeides überträgt CRISAM® in die Maßnahme. Die Beteiligten werden über den Workflow erinnert.
WirksamkeitskontrolleLegt fest, wann die Umsetzung erneut geprüft wird. Das Ergebnis dieser Prüfung wird wieder als Nachweis abgelegt.
AnlagenHinterlegte Nachweise werden versioniert und bleiben dem Prüfstand zugeordnet.
Aus der Feststellung wird eine Maßnahme mit Verantwortlichkeit, Frist und Status. Die Wirksamkeit wird erneut geprüft, nicht vorausgesetzt. Überfällige Punkte erscheinen gut sichtbar ganz oben.
| Maßnahme | Verantwortlich | Frist | Fortschritt | Wirksamkeit |
|---|---|---|---|---|
| Verträge mit Auftragsverarbeitern nachziehen | Leitung Einkauf | 31.03. | offen | |
| Löschfristen im Archivsystem umsetzen | IT-Betrieb | 30.04. | geplant | |
| Notfallzugänge befristen und protokollieren | IT-Betrieb | 15.05. | geplant | |
| Vier-Augen-Prinzip im Zahlungslauf erweitern | Finanzbuchhaltung | 28.02. | bestätigt | |
| Maßnahmen gesamt | 72 | überfällig | 4 | bestätigt 35 |
Der Auditbericht entsteht direkt aus den geprüften Daten, nicht aus einer nachgebauten Vorlage. Management, Revision und externe Prüfer arbeiten mit derselben Zahlenbasis. Jede Zahl lässt sich bis zum einzelnen Prüfschritt zurückverfolgen.
| Prüffeld | Prüfschritte | Feststellungen | davon wesentlich | Maßnahmen offen |
|---|---|---|---|---|
| Beschaffung und Lieferanten | 24 | 11 | 4 | 9 |
| IT-Betrieb und Rechenzentrum | 30 | 11 | 3 | 7 |
| Finanzbuchhaltung | 23 | 6 | 2 | 6 |
| Personal und Datenschutz | 21 | 4 | 1 | 4 |
| Produktion | 17 | 2 | 0 | 3 |
| Vertrieb | 13 | 1 | 0 | 2 |
| Gesamt | 128 | 35 | 10 | 31 |
Wenn Planung, Durchführung und Maßnahmen auf denselben Daten beruhen, werden Audits von der Pflichtübung zum Steuerungsinstrument.
Die Auditplanung entsteht aus Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modellen. Prüffelder mit hohem Risikowert erhalten Vorrang, nicht diejenigen, die turnusgemäß anstehen.
Auditstatus, offene Feststellungen und Maßnahmenfortschritt sehen Sie in denselben Dashboards. Den aktuellen Stand müssen Sie nicht mehr eigens abfragen.
Prüfprogramme, Checklisten und Berichte verwenden Sie wieder, statt sie neu zu erstellen. Erinnerungen versendet der Workflow automatisch.
Prüfschritte, Feststellungen, Nachweise und Änderungen sind historisiert und versioniert. Externe Prüfer sehen nicht nur das Ergebnis, sondern auch, wie es zustande kam.
Eine Feststellung wirkt sich direkt auf die zugehörige Kontrolle, das Risiko und den Prozess aus. So fließt das Auditergebnis auch in das Risikomanagement.
Daten, die im ISMS, im Compliance Management oder im Risikomanagement bereits erfasst sind, nutzt das Audit mit. Ein Nachweis gilt für mehrere Zwecke.
Diese Funktionen sind im Modul enthalten, ohne Zusatzentwicklung.
Auditprioritäten leiten sich direkt aus Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modellen ab.
Audits sind mit Risiken, Kontrollen, Maßnahmen, Prozessen und Assets verknüpft, ohne Medienbruch.
Prüfschritte, Feststellungen und Nachweise bleiben vollständig und auditierbar abgelegt.
Jede Änderung bleibt nachvollziehbar, auch Monate nach dem Bericht.
Feststellungen gehen unmittelbar in Maßnahmen über, mit Verantwortung, Frist und Status.
Ob eine Maßnahme gewirkt hat, wird erneut geprüft und festgehalten.
Checklisten und Workflows richten sich nach Normen, Regulativen oder internen Vorgaben.
Erinnern die Beteiligten automatisch an anstehende Fristen.
Auditstatus, offene Feststellungen, Maßnahmenfortschritt und Prüfergebnisse auf einen Blick.
Automatisiert erstellt, einheitlich aufgebaut und an Ihr Unternehmen anpassbar.
Heatmaps, Maßnahmenübersichten und Statusberichte für Entscheidungen im Gremium.
Wer prüft, wer verantwortet und wer freigibt, ist im System hinterlegt, nicht in einer Verteilerliste.
Fünf typische Prüfungsarten, die zugehörigen Regulative und die Modelle, mit denen das Audit verknüpft ist.
Ein einheitlicher Ablauf für unterschiedliche Prüffelder.
Die Einhaltung ist mit Nachweisen belegt.
Womit ein Audit in CRISAM® verknüpft ist.
Jede Rolle sieht den für sie relevanten Ausschnitt, auf Basis derselben geprüften Daten.
Sie planen risikobasiert, führen die Prüfung im System und halten Feststellungen samt Nachweis fest. Der Bericht entsteht aus den vorhandenen Daten, ohne zweite Erfassung.
Eine Feststellung wirkt sich direkt auf die zugehörige Kontrolle und das Risiko aus. Was im Audit auffällt, steht auch im Compliance Management und im Risikobericht.
Heatmaps, Maßnahmenübersichten und Statusberichte zeigen, woran gearbeitet wird und was überfällig ist. Jede Zahl lässt sich bis zum einzelnen Prüfschritt zurückverfolgen.
Beispiele dafür, wie Prüfungen und Risiken im selben System gesteuert werden. Welche Module die einzelnen Unternehmen nutzen, zeigt die Kundenübersicht.
Aquila Capital
Im Einsatz: Risikomanagement, Informationssicherheit, Audit
Aquila Capital ist ein Asset Manager mit Fokus auf Investments in Energiewende und Infrastruktur. Bei nachhaltigen Investmentstrategien und komplexen Strukturen sind Transparenz, Risikoübersicht und saubere Governance besonders wichtig.
AIXTRON SE
Im Einsatz: Risikomanagement, IKS
AIXTRON ist Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie mit Kunden weltweit. Für ein globales Hightech-Unternehmen sind belastbare Steuerungs- und Risikostrukturen besonders wichtig.
Amprion
Im Einsatz: Risikomanagement, IKS
Amprion ist ein deutscher Übertragungsnetzbetreiber und sichert mit seinem Höchstspannungsnetz die Stromversorgung für Millionen Menschen. In einem Umfeld mit hoher Systemrelevanz sind stabile, nachvollziehbare und skalierbare GRC-Prozesse essenziell.
Eine Audit Management Software führt den gesamten Auditzyklus an einer Stelle zusammen: die risikobasierte Planung der Prüffelder, das Prüfprogramm, die Durchführung mit Nachweisen, die Feststellungen und die daraus abgeleiteten Maßnahmen. Sie dokumentiert jeden Schritt revisionssicher und liefert Auditberichte und Dashboards für Management, Interne Revision und externe Prüfer.
Die Auditprioritäten leiten Sie direkt aus Ihren Risiko-, Kontroll- und Compliance-Modellen ab. Prüffelder erhalten ihren Risikowert aus dem bestehenden Modell, Sie entscheiden anhand dieser Werte über Prüftiefe und Reihenfolge. So richten sich die Prüfaktivitäten nach wesentlichen Risiken und Schwachstellen, nicht nach dem Turnus.
Feststellungen lassen sich unmittelbar in Maßnahmen überführen, einschließlich Verantwortlichkeiten, Fristen, Status und Wirksamkeitskontrolle. Die Beteiligten werden über den Workflow erinnert. Ob eine Maßnahme gewirkt hat, wird erneut geprüft und dokumentiert, statt es einfach vorauszusetzen.
Interne Revision, Compliance-Audits, IKS- und Kontrollprüfungen, IT- und Cybersecurity-Audits sowie Lieferanten- und Partneraudits. Prüfprogramme, Checklisten und Workflows lassen sich individuell an Normen wie ISO/IEC 27001, an regulatorische Vorgaben wie die DSGVO oder an interne Anforderungen anpassen.
IKS- und Kontrollprüfungen sind eine der Prüfungsarten im Audit-Modul: die regelmäßige Bewertung der Wirksamkeit operativer und strategischer Kontrollen. Weil Audits, Kontrollen und Risiken im selben GRC-Modell abgebildet sind, wirkt sich ein Prüfergebnis unmittelbar auf die zugehörige Kontrolle aus. Doppelarbeit zwischen Revision und Kontrollbetrieb entfällt.
Die CRISAM® GRC Plattform und das CRISAM® Integrated Risk Modul. Bestehende Systeme müssen Sie nicht ablösen: CRISAM® ergänzt sie und bindet sie über Schnittstellen an. Was im ISMS oder im Risikomanagement bereits erfasst ist, nutzt das Audit mit.
Ein Webinar zum Zusammenspiel von IKS und Audit, ein Überblick über die Plattform und die Kurse der CRISAM® Academy.

Wie Sie Internes Kontrollsystem und Audit in CRISAM® verzahnen und das Three-Lines-of-Defense-Modell umsetzen.
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Risiko, Compliance, IKS und Audit Management auf einer Plattform, mit Blick auf IDW PS 340 n.F., ISO-Normen und NIS2.
Nächster Termin: 03.11.2026, 14:00 UhrTermine ansehenWebinare und Schulungen im Überblick, dazu die selbstgesteuerten Kurse der CRISAM® Academy und die Produktunterlagen im Downloadcenter.
AcademyDownloadcenterGemeinsam gehen wir ein Prüffeld aus Ihrem Unternehmen durch: von der risikobasierten Planung über die Feststellung bis zur Maßnahme mit belegter Wirksamkeit.
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