
CRISAM®: Risikomanagement als All-in-One-Lösung
Risiken zentral identifizieren, bewerten und überwachen, für eine verlässliche Risikosteuerung.
Nächster Termin: 03.11.2026, 15:00 UhrTermine ansehenVerzögerte Inbetriebnahmen, technische Schwierigkeiten im Projektfortgang, kaufmännische Fehlkalkulationen: Sie bewerten diese Projektrisiken je Phase und sehen, wie sie sich auf Termine und Kosten auswirken. Projektleitung und Projektauftraggeber entscheiden auf Basis von Best Case und Worst Case.
| Erfolgsfaktor | Bewertung | Maßnahmen |
|---|---|---|
| Grundlagenermittlung | teilweise | 2 |
| Projektorganisation | nicht bewertet | 0 |
| Finanzierung mit Reserven | nicht erfüllt | 5 |
| Projektsteuerung | teilweise | 3 |
| Projektmanagement | teilweise | 4 |
| Risiko | Phase | Worst Case | Status | Verantwortung |
|---|---|---|---|---|
| Verzögerte Inbetriebnahme | Implementierung | 1,80 Mio. € | bewertet | Projektleitung |
| Kaufmännische Fehlkalkulation | Planung | 1,20 Mio. € | bewertet | Projektcontrolling |
| Technische Schwierigkeiten Schnittstellen | Implementierung | 0,95 Mio. € | in Bewertung | Technische Leitung |
| Nachtragsforderung Generalunternehmer | Implementierung | 0,65 Mio. € | in Bewertung | Einkauf |
| Mängel bei der Abnahme | Abnahme | 0,60 Mio. € | in Bewertung | Qualitätsmanagement |
Industrie, Handel, Energiewirtschaft und Finanzdienstleistung: Unternehmen aus diesen Branchen arbeiten mit der CRISAM® Plattform.
Nach DIN 69901 ist ein Projekt durch eine „zeitliche, finanzielle und personelle Einmaligkeit“ gekennzeichnet. Daraus entstehen Unsicherheiten bei der zeitlichen und inhaltlichen Zielerreichung, der Budgettreue und der generellen Durchführbarkeit des Vorhabens.
Wer diese Risiken verringern will, muss die Projektrandbedingungen steuern.
Projektleitung und Projektauftraggeber entscheiden über den weiteren Projektfortgang auf Basis der Best- und Worst-Case-Analysen.
Der Risikomanagementprozess folgt dem Projektverlauf. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Am Ende steht deshalb eine Risikoanalyse im Projektmanagement, die die Auswirkungen auf Termine und Kosten beziffert.
Alle Projektrisiken sehen Sie an einer Stelle, jeweils mit Phase, Kategorie, Worst Case und Verantwortung. Die Content Library unterstützt Sie bei der Identifikation.
Zu jedem Projektrisiko erfassen Sie Phase, Best Case und Worst Case. Der Bewertungsleitfaden steht direkt neben den Feldern.
Eine sprechende Benennung des Risikos. Beachten Sie die Namenskonvention Ihrer Organisation.
ProjektphaseOrdnet das Risiko dem Zeitintervall zu, in dem es wirkt. So entsteht das Risikoprofil jeder Phase.
Content LibraryInhalte zur Bewertung der qualitativen Erfolgsfaktoren, aus denen sich das Risiko im Projekt ergibt.
Best Case und Worst CaseDie Bandbreite der Auswirkung. Chancen und Risiken werden auf Projekttermine und -kosten aggregiert.
Maßnahme zur RisikoreduktionDie erforderliche Maßnahme, die das Risiko im Projekt reduziert.
Aus der Bewertung der Erfolgsfaktoren ergeben sich die erforderlichen Maßnahmen zur Risikoreduktion, je Phase und mit Verantwortung.
| Maßnahme | Phase | Erfolgsfaktor | Verantwortung | Wirkt auf |
|---|---|---|---|---|
| Probebetrieb in Teilabschnitten vorziehen | Implementierung | Projektsteuerung | Projektleitung | Termin |
| Nachkalkulation Bauabschnitt 2 | Planung | Finanzierung | Projektcontrolling | Kosten |
| Schnittstellentest mit Lieferant | Implementierung | Projektsteuerung | Technische Leitung | Termin |
| Nachtragsmanagement festlegen | Implementierung | Projektmanagement | Einkauf | Kosten |
| Abnahmecheckliste abstimmen | Abnahme | Projektmanagement | Qualitätsmanagement | Termin |
| Vertretung Schlüsselrollen regeln | Implementierung | Projektmanagement | Projektleitung | Termin |
| Budgetreserve einplanen | Planung | Finanzierung | Projektcontrolling | Kosten |
| Gewährleistungsfristen erfassen | Gewährleistung | Projektmanagement | Vertragsmanagement | Kosten |
| Grundlagen nachrecherchieren | Vorprojekt | Grundlagenermittlung | Projektleitung | Termin |
Chancen und Risiken werden in Bezug auf Termine und Kosten aggregiert. Sie sehen, wie weit Best Case und Worst Case auseinanderliegen und wann sich das Projekt amortisiert.
| Szenario | Kosten | Amortisation |
|---|---|---|
| Best Case | 23,4 Mio. € | 6,5 Jahre |
| Plan | 24,0 Mio. € | 6,8 Jahre |
| Worst Case | 27,8 Mio. € | 8,2 Jahre |
| Termin | Best Case | Plan | Worst Case |
|---|---|---|---|
| Planungsfreigabe | 15.02. | 28.02. | 31.03. |
| Inbetriebnahme | 15.06. | 30.06. | 15.09. |
| Abnahme | 31.07. | 15.08. | 31.10. |
| Position | Projektkosten | Inbetriebnahme |
|---|---|---|
| Plan laut Geschäftsplan | 24,0 Mio. € | 30.06. |
| Projektchancen (12) | minus 0,6 Mio. € | 15 Tage früher |
| Projektrisiken (48) | plus 3,8 Mio. € | 77 Tage später |
| Best Case | 23,4 Mio. € | 15.06. |
| Worst Case | 27,8 Mio. € | 15.09. |
Der Projektrisikobericht zeigt das Risikopotential je Phase im Worst Case und im Best Case und die Maßnahmen zur Risikoreduktion.
| Maßnahme | Kapitel | Verantwortung | Wirkt auf |
|---|---|---|---|
| Grundlagen nachrecherchieren | 1 | Projektleitung | Termin |
| Budgetreserve einplanen | 2 | Projektcontrolling | Kosten |
| Nachkalkulation Bauabschnitt 2 | 2 | Projektcontrolling | Kosten |
| Probebetrieb in Teilabschnitten vorziehen | 3 | Projektleitung | Termin |
| Schnittstellentest mit Lieferant | 3 | Technische Leitung | Termin |
| Nachtragsmanagement festlegen | 3 | Einkauf | Kosten |
| Abnahmecheckliste abstimmen | 4 | Qualitätsmanagement | Termin |
| Gewährleistungsfristen erfassen | 5 | Vertragsmanagement | Kosten |
Ihr Projekt bleibt dasselbe. Neu ist, dass Sie Chancen und Risiken je Phase sehen und Entscheidungen über den weiteren Verlauf mit Best Case und Worst Case begründen.
Sie erkennen potentielle Gefahren in der Organisation, Finanzierung, Steuerung und dem Management Ihrer Projekte und bewerten sie als Projektrisiken.
Von der Vorprojektphase über Planung und Implementierung bis zu Abnahme, Garantie und Gewährleistung: Wenn sich die Risiken verschieben, passt sich Ihr Risikoprofil an.
Monetäre Auswertungen bauen auf dem Geschäftsplan des Projekts auf. Das Projektcontrolling begleitet die Budgetplanung über alle Phasen.
Aus Best- und Worst-Case-Analysen leiten Projektleitung und Projektauftraggeber den weiteren Projektfortgang ab. Dazu kommt eine Amortisationsrechnung für beide Szenarien.
Eine eigene Content Library und praxisorientierte Bewertungsleitfäden helfen, Projektrisiken und Maßnahmen zur Risikoreduktion zu identifizieren.
Die Qualität erfolgsrelevanter Projektelemente wird auf Basis von IPMA, PRINCE2 und PMBOK® beurteilt, die Projektpraxis am „State of the art“ gemessen.
Die Funktionen reichen von der Identifikation über die Bewertung bis zur Entscheidung über den weiteren Projektfortgang.
Vorbereitete Inhalte unterstützen die Bewertung der qualitativen Erfolgsfaktoren. Daraus ergeben sich die Risiken im Projekt und die Maßnahmen, mit denen Sie sie reduzieren.
Umfangreiche, praxisorientierte Leitfäden unterstützen die Bewertung von Projektchancen und -risiken.
Vorprojektphase, Planung, Implementierung, Abnahme, Garantie und Gewährleistung: Jede Phase erhält ihr eigenes Risikoprofil im passenden Zeitintervall.
Projektchancen werden neben Projektrisiken identifiziert und bewertet. So sehen Sie neben den Gefahren auch die Chancen.
Projektchancen und -risiken werden aggregiert. So bewerten Sie die gesamte Unsicherheit in Bezug auf Projekttermine und -kosten.
Sie analysieren Projektchancen und -risiken im Best Case und im Worst Case. Daraus leiten Projektleitung und Projektauftraggeber Entscheidungen für den weiteren Projektfortgang ab.
Wann sich das Projekt im Best Case und im Worst Case amortisiert, leiten Sie direkt aus den Analysen ab.
Monetäre Auswertungen bauen auf dem Geschäftsplan des Projekts auf. Die Budgetplanung wird über alle Projektphasen begleitet.
Die Qualität erfolgsrelevanter Projektelemente wird auf Basis internationaler Projektmanagement-Standards beurteilt.
Für den PMBOK® Guide und die ISO 21500 stehen ein Mapping und ein Compliance Report zur Verfügung.
Neben den Projektelementen beurteilt CRISAM® auch die Projektpraxis nach dem „State of the art“.
Berichte und Dashboards erstellen Sie in der CRISAM® Plattform auf Knopfdruck, auch für Projektleitung und Projektauftraggeber.
Das Modul stützt sich auf die folgenden Normen und Standards. Mit diesen Methoden und Werkzeugen bewerten Sie Projektrisiken. Mehr zur Methodik der Plattform erklärt die CRISAM® Methode.
Projektleitung, Projektcontrolling und Projektauftraggeber arbeiten mit denselben Projektchancen, Projektrisiken und Szenarien.
Sie sehen das Risikoprofil jeder Phase und die Maßnahmen zur Risikoreduktion. Aus den Best- und Worst-Case-Analysen leiten Sie Entscheidungen für den weiteren Fortgang ab.
Monetäre Auswertungen bauen auf dem Geschäftsplan auf, das Projektcontrolling begleitet die Budgetplanung über alle Phasen. Wie CRISAM® Risiken auf Unternehmensebene bewertet, zeigt das Integrated Risk Management.
Best Case, Worst Case und die Amortisationsrechnung für beide Szenarien liegen vor. Auf dieser Basis entscheiden Sie über den weiteren Projektfortgang.
Diese Kunden setzen CRISAM® im Risikomanagement ein. Welche Lösungen sie nutzen, sehen Sie auf jeder Karte und in der Kundenübersicht.
AGRAVIS Raiffeisen AG
Im Einsatz: Risikomanagement
Implementierung von effizientem Risikomanagement bei der Firma AGRAVIS Raiffeisen AG durch die CRISAM® GRC-Lösung.
Vaillant Group
Im Einsatz: Risikomanagement
Wie kann ein Risikomanagementsystem erfolgreich aufgebaut und digitalisiert werden? Auf der CRM 2025 beantwortet das die Vaillant Group.
Softing AG
Im Einsatz: Risikomanagement
Für die Optimierung und Zentralisierung ihrer GRC Prozesse entschied sich die Softing AG für die Implementierung der CRISAM® GRC Plattform.
Risikomanagement im Projekt heißt, die Unsicherheiten eines Vorhabens bei Terminen, Inhalten, Kosten und Durchführbarkeit systematisch zu identifizieren, zu bewerten und mit Maßnahmen zu steuern. Weil jedes Projekt zeitlich, finanziell und personell einmalig ist, hat jede Phase ein eigenes Risikoprofil. CRISAM® bildet Projektchancen und -risiken über alle Phasen ab und aggregiert sie auf Termine und Kosten.
Typisch sind verzögerte Inbetriebnahmen, technische Schwierigkeiten im Projektfortgang und kaufmännische Fehlkalkulationen. Dahinter stehen Unsicherheiten bei der zeitlichen und inhaltlichen Zielerreichung, der Budgettreue und der generellen Durchführbarkeit des Vorhabens. Gefahren entstehen in der Organisation, der Finanzierung, der Steuerung und dem Management von Projekten.
Projektrisiken und -chancen werden identifiziert, bewertet und der jeweiligen Projektphase zugeordnet, von der Vorprojektphase über Planung und Implementierung bis zu Abnahme, Garantie und Gewährleistung. Content Library und Bewertungsleitfäden unterstützen dabei. Aus Best- und Worst-Case-Analysen leiten Projektleitung und Projektauftraggeber Entscheidungen für den weiteren Projektfortgang ab.
CRISAM® beurteilt die Qualität erfolgsrelevanter Projektelemente auf Basis internationaler Projektmanagement-Standards: IPMA, PRINCE2 und PMBOK®. Beurteilt wird auch die „State of the art“ Projektpraxis. Für den PMBOK® Guide und die ISO 21500 gibt es ein Mapping und einen Compliance Report. Das Projektverständnis folgt der DIN 69901, nach der ein Projekt zeitlich, finanziell und personell einmalig ist.
CRISAM® baut die monetären Auswertungen des Projektcontrollings auf dem Geschäftsplan auf, der dem Projekt zugrunde liegt. Über das Projektcontrolling wird die betriebswirtschaftliche Budgetplanung über alle Projektphasen begleitet. Aus den Best- und Worst-Case-Analysen lässt sich zudem eine Amortisationsrechnung für beide Szenarien ableiten.
CRISAM® aggregiert Projektchancen und -risiken, damit Sie die gesamte Unsicherheit in Bezug auf Projekttermine und -kosten bewerten können. Aus den Best- und Worst-Case-Analysen leiten Projektleitung und Projektauftraggeber Entscheidungen für den weiteren Projektfortgang ab.
CRISAM® betreiben Sie On-Premise oder in der Cloud. Drittsysteme binden Sie über eine REST API an. Das Projekt Risiko Management ist Teil der CRISAM® GRC-Plattform, die Sie modular erweitern können. Über die CRISAM® Academy bleiben Einschulungs- und Trainingsphasen kurz, flexibel sowie orts- und zeitunabhängig.
Vertiefen Sie das Thema in zwei Webinaren zum Risikomanagement in CRISAM® oder in den Kursen der CRISAM® Academy.

Risiken zentral identifizieren, bewerten und überwachen, für eine verlässliche Risikosteuerung.
Nächster Termin: 03.11.2026, 15:00 UhrTermine ansehen
Wie die Monte-Carlo-Simulation in CRISAM® Einzelrisiken aggregiert, live vorgestellt.
Nächster Termin: 28.10.2026, 11:00 UhrTermine ansehenUnter den CRISAM® Knowledge Packs gibt es eines zum Projektmanagement. Dazu kommen die selbstgesteuerten Kurse der CRISAM® Academy und die Produktunterlagen im Downloadcenter.
Knowledge PacksAcademyDownloadcenterIn der Live-Demo zeigen wir Ihnen Risikoprofile je Projektphase, Best- und Worst-Case-Analysen und die Amortisationsrechnung für beide Szenarien. Sie erreichen uns auch direkt unter +43 732 601 216-0 und office@crisam.net.
Bleiben wir in Kontakt
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