Wie viel Zeit investiert Ihr Team in den Quartalsbericht? In CRISAM® entstehen Analysen, Dashboards und Management-Reports aus denselben Daten. Sie gestalten einen Bericht einmal und passen ihn an jede Empfängergruppe an. Jede Zahl lässt sich bis zum Einzelrisiko zurückverfolgen.
| Risiko | Value at Risk 95 | Veränderung |
|---|---|---|
| Cybervorfall Produktionssteuerung | 2,10 Mio. | ▲ |
| Schwankung der Rohstoffpreise | 1,70 Mio. | ▼ |
| Ausfall eines Hauptlieferanten | 1,20 Mio. | ▲ |
| Wechselkurs USD zu EURO | 0,80 Mio. | ● |
| Verzögerung im Genehmigungsverfahren | 0,60 Mio. | neu |
Sie berichten an Vorstand, Aufsichtsrat, Prüfungsausschuss und Fachbereiche, direkt aus dem System, in dem die Daten bereits vorliegen.
Warum ist dieses Risiko gestiegen? Was bewirkt die Maßnahme? Wer hat das bewertet? Wenn die Antwort über mehrere Dateien verteilt ist, liegt sie oft erst zur nächsten Sitzung vor.
Der Aufwand fließt in die Formatierung, nicht in die Aussage.
Sie diskutieren Entscheidungen, nicht Datenstände.
Die Analysemethoden der CRISAM® Methode sind im System hinterlegt. Sie müssen sie weder selbst entwickeln noch im Audit eigens begründen. Jede Analyse liefert eine Ansicht, die Sie direkt in ein Dashboard oder einen Bericht übernehmen.
Wie lange darf ein Prozess ausfallen, und was kostet jeder Ausfalltag? Die Business Impact Analyse beantwortet das für jeden Prozess, bewertet nach Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit.
| Prozess | Verfügbarkeit | Integrität | Vertraulichkeit | Max. Ausfallzeit | Schaden je Tag | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Produktion Werk Süd | 8 h | 1,10 Mio. € | ||||
| Auftragsabwicklung | 24 h | 420 Tsd. € | ||||
| Einkauf und Beschaffung | 48 h | 90 Tsd. € | ||||
| Kundenservice | 24 h | 60 Tsd. € | ||||
| Finanzbuchhaltung | 72 h | 45 Tsd. € | ||||
| Lohn- und Gehaltsabrechnung | 72 h | 35 Tsd. € | ||||
| Vertrieb und Angebotswesen | 72 h | 30 Tsd. € | ||||
| Personalverwaltung | 120 h | 10 Tsd. € |
Jede Maßnahme wird mit ihren Kosten dem Risiko gegenübergestellt, das sie senkt. Im Vergleich von Brutto- und Nettorisiko sehen Sie sofort, wo Ihr Budget am meisten bewirkt.
| Maßnahme | Einmalig | Laufend p. a. | Risikoreduktion |
|---|---|---|---|
| Absicherung über Termingeschäfte | 180.000 € | 64.000 € | −2,4 Mio. € |
| Netztrennung Produktion | 310.000 € | 72.000 € | −0,9 Mio. € |
| Zweitlieferant qualifizieren | 95.000 € | 28.000 € | −1,1 Mio. € |
| Derivative Finanzinstrumente | 40.000 € | 22.000 € | −0,4 Mio. € |
| Frühzeitige Behördenabstimmung | 25.000 € | 12.000 € | −0,3 Mio. € |
| Lagerreichweite ausbauen | 130.000 € | 40.000 € | −0,2 Mio. € |
| Summe | 780.000 € | 238.000 € | −5,3 Mio. € |
Wie verändert sich das Ergebnis, wenn der Rohstoffpreis um zehn Prozent steigt? Die Sensitivitätsanalyse ordnet Ihre Treiber nach ihrer Wirkung, beginnend mit dem stärksten.
| Rohstoffpreis | −20 % | −10 % | Plan | +10 % | +20 % |
|---|---|---|---|---|---|
| EBIT | 43,6 | 39,8 | 36,0 | 31,9 | 27,6 |
| Abweichung zum Plan | +7,6 | +3,8 | 0,0 | −4,1 | −8,4 |
Der Soll-Ist-Abgleich mit einer Norm zeigt, wo Sie stehen und wo die größten Lücken liegen. Im Beispiel ISO/IEC 27001:2022 sehen Sie das je Themenbereich und je Kontrollziel.
| Kontrollziel | Ist | Soll | Abweichung |
|---|---|---|---|
| A.8.8 Handhabung technischer Schwachstellen | 2 | 4 | −2 |
| A.5.30 IKT-Bereitschaft für Business Continuity | 2 | 4 | −2 |
| A.5.19 Informationssicherheit in Lieferantenbeziehungen | 2 | 4 | −2 |
| A.8.16 Überwachungstätigkeiten | 3 | 4 | −1 |
| A.6.3 Sensibilisierung und Schulung | 3 | 4 | −1 |
Die Risikomatrix zeigt für jedes Feld die Anzahl der Brutto- und Nettorisiken. Die Wirkung der Maßnahmen erkennen Sie am Vergleich der beiden Werte.
| Klasse | Brutto | Netto |
|---|---|---|
| Risikoklasse 1 | 1 | 2 |
| Risikoklasse 2 | 22 | 24 |
| Risikoklasse 3 | 7 | 4 |
| Risikoklasse 4 | 0 | 0 |
| Gesamt | 30 | 30 |
| Aus Klasse 3 herausgeholt | 3 |
| In Klasse 1 und 2 neu | 3 |
Ein Nachweis lässt sich für mehrere Regelwerke nutzen. Die Compliance Valuation stellt den Erfüllungsgrad je Norm und Regulativ nebeneinander dar.
| Regelwerk | Q3 2025 bis Q2 2026 | Offen |
|---|---|---|
| ISO/IEC 27001:2022 | 23 | |
| NIS-2 | 19 | |
| DORA | 31 | |
| DSGVO | 9 | |
| BSI IT-Grundschutz | 14 | |
| Summe | 96 |
Statt einer einzelnen Planzahl sehen Sie die Bandbreite möglicher Ergebnisse. Die Szenarioanalyse simuliert für jedes Jahr der Mittelfristplanung, wie sich Ihre Risiken auf das Planergebnis auswirken.
Ein großer Schaden hat selten nur eine Ursache. Die Fehlerbaumanalyse zerlegt ihn in einzelne Ereignisse und zeigt, wo eine Maßnahme am meisten bewirkt.
| Ursache | Verknüpfung | Wahrscheinlichkeit | |
|---|---|---|---|
| Ausfall der Produktionssteuerung | UND aus zwei Ereignissen | 0,96 % | |
| Ausfall eines Hauptlieferanten | Einzelereignis | 0,90 % | |
| Stromausfall über 24 Stunden | Einzelereignis | 0,25 % |
Vorstand, Prüfer und Fachbereiche stellen unterschiedliche Fragen. Hier finden Sie alle Analysen in CRISAM®, geordnet nach der Frage, die sie jeweils beantworten.
In Klassen, in Euro oder als Verteilung, je nach Datenlage.
Ein einheitliches Schema und eine Skala für alle Einheiten.
Die Verteilung aus historischen Werten ableiten, statt sie zu schätzen.
Berechnet die Bandbreite möglicher Ergebnisse, etwa für das EBIT.
Einzelrisiken zur Gesamtrisikoposition zusammenführen.
Welche Ergebnisse im Verhältnis zum Plan realistisch sind.
Extreme Annahmen durchspielen und frühere Bewertungen überprüfen.
Welcher Treiber am stärksten wirkt.
Welche Kombination von Ursachen zum Schaden führt.
Ursachen, Ereignis und Folgen in einer Darstellung.
Bedrohungen für Systeme und Informationen strukturiert erfassen.
Was ein Ausfall je Prozess kostet.
Welche Maßnahme sich rechnet.
Welche Risiken Vorrang haben.
Wo Soll und Ist auseinanderliegen.
Erfüllungsgrad je Regelwerk.
Die AI-Funktionen sind in die Workflows eingebaut. Sie schlagen Maßnahmen für erfasste Risiken vor, weisen auf Risiken hin, die Sie im Kontext analysieren sollten, empfehlen Kontrollen und analysieren Lieferantenrisiken.
Mehr zu AI Risk IntelligenceIm Dashboard-Designer ordnen Sie Widgets an und filtern sie nach Geschäftsbereich, Risikokategorie oder Zeithorizont. Der Vorstand sieht die Top-Risiken, die Revision die offenen Feststellungen, beide auf Basis desselben Datenstands.
| Cybervorfall Produktion | ▲ |
| Rohstoffpreise | ▼ |
| Hauptlieferant | ▲ |
| Wechselkurs USD | ● |
Pfeile zeigen, was seit dem letzten Berichtszyklus gestiegen, gesunken oder neu ist.
Erledigte, laufende und überfällige Maßnahmen auf einen Blick.
Zeigt die Auslastung der Risikotragfähigkeit mit Schwellenwerten, sodass Überschreitungen sofort auffallen.
Zeigen die Risikolage über mehrere Bewertungsperioden. So erkennen Sie Entwicklungen statt nur Momentaufnahmen.
Kontrollabdeckung und die Entwicklung der Kontrollwirksamkeit, aus dem internen Kontrollsystem.
Gegliedert nach Alter, Verantwortlichem und Schweregrad. So wird sichtbar, was liegen bleibt.
Im Report-Designer legen Sie Aufbau und Layout Ihrer Management-Reports fest. Danach entsteht jeder Bericht aus dem aktuellen Datenstand, im gleichen Aufbau wie im Quartal davor.
Sie definieren Deckblatt, Management Summary, Top-Risiken und Maßnahmen. Tabellen, Diagramme und Kennzahlen ziehen Sie aus der Werkzeugleiste auf die Seite.
Der Aufsichtsrat erhält die verdichtete Sicht, der Geschäftsbereich die Details. Inhalte und Layout bleiben einheitlich.
In der Vorschau sehen Sie den fertigen Bericht mit aktuellen Zahlen und exportieren ihn für die Sitzung.
Geplantes Eigenkapital und freie Liquidität, bereinigt um Risikoauswirkungen. 95 % der Risikoszenarien sind abgedeckt (Value at Risk 95).
Was sich für Risikoverantwortliche im Reporting mit CRISAM® konkret ändert.
Analysen, Dashboards und Berichte greifen auf dasselbe Datenmodell zu. Abweichende Versionen in einzelnen Präsentationen gibt es nicht mehr.
Jede Summe lässt sich bis zum Einzelrisiko zurückverfolgen, mit Bewertung, Verantwortlichem und Maßnahme, auch für zurückliegende Perioden.
Aufbau und Layout legen Sie im Report-Designer fest. In jedem Berichtszyklus wird dieselbe Vorlage mit dem aktuellen Datenstand befüllt. Zahlen muss niemand mehr abtippen.
Rollenbasierte Cockpits zeigen jeder Rolle, vom Risikoverantwortlichen bis zum Aufsichtsrat, die Informationen, die sie für ihre Entscheidungen braucht.
Risikofrühindikatoren, Schwellenwerte der Risikotragfähigkeit und Veränderungsindikatoren machen Veränderungen sichtbar, bevor sie im Bericht auftauchen.
Neue Kennzahlen, Widgets oder Berichtsteile konfigurieren Sie selbst, ohne IT-Ticket und ohne zusätzliche Beratungstage.
Gute Berichte setzen saubere Daten voraus. Datenmodell, Formulare und Kataloge passen Sie selbst an, damit alle Auswertungen dieselben Begriffe verwenden.
| Name | Web | Aktuelles Dashboard | Dashboard | Aktuelles Reporting | Reporting |
|---|---|---|---|---|---|
| GJ 2025 | |||||
| GJ 2026 | |||||
| GJ 2027 | |||||
| GJ 2028 | |||||
| GJ 2029 bis 2031 |
| Pflichtfeld | Verantwortlicher |
| Prüfregel | Schaden > 0 |
| Bedingung | nur bei Typ Ereignis |
Bildet Risikoarten, Kategorien, Geschäftsbereiche, Prozesse, Ziele und Assets so ab, wie Ihr Unternehmen aufgebaut ist.
Passt Masken je Risikotyp, Prozessschritt oder Rolle an, mit Prüfregeln, bedingter Logik und Hilfetexten.
Ursachen, Auswirkungen, Kontrollen und Geschäftsbereiche kommen aus gepflegten Listen. Das reduziert Freitext und sorgt für saubere Auswertungen.
Holt über Fragebögen Einschätzungen und Bestätigungen von vielen Beteiligten gleichzeitig ein.
Beliebig viele Zeitscheiben, etwa das laufende Jahr und die Mittelfristplanung. Sie legen fest, welche davon im Dashboard und im Bericht erscheinen.
Verdichtet Risiken nach Geschäftsbereich, Ziel oder Risikokategorie, ohne Nebenrechnungen in Excel.
Zeigen in Dashboards und Berichten, wie sich ein Risiko gegenüber der Vorperiode entwickelt hat.
Management-Reports und Exporte entstehen im selben Designer, direkt aus der Vorschau.
Jede Rolle erhält die Detailtiefe, die sie für ihre Entscheidungen braucht. Wie eine Zahl zustande kam, ist für alle nachvollziehbar.
Sie sehen Ihre Risiken, Kontrollen und Maßnahmen mit Status und Fälligkeit. Was sich seit der letzten Bewertung verändert hat, ist markiert.
Sie überwachen Risikotragfähigkeit und Top-Risiken, vergleichen Bewertungsperioden und erzeugen die Managementberichte aus dem System.
Sie erhalten priorisierte Top-Risiken, Veränderungen und den Umsetzungsstand, monatlich, quartalsweise oder anlassbezogen. Der Prüfungsausschuss bekommt zusätzlich Berichte zu Trend und Alter offener Feststellungen.
Die Rechenwege sind hinterlegt und dokumentiert. Wie CRISAM® Risiken bewertet und aggregiert, beschreibt die CRISAM® Methode.
In Dashboards und Berichten frei kombinierbar.
Qualitativ und quantitativ, brutto und netto.
Nachvollziehbar für Prüfer und Aufsicht.
BASF, Vossloh und Pfeiffer Vacuum haben eines gemeinsam: Das Risikobild entsteht im System, nicht über Sammelmails.
Das Reporting in CRISAM® umfasst Analysen, Dashboards und Berichte auf Basis eines gemeinsamen Datenmodells. Hinterlegt sind die acht Analysemethoden der CRISAM® Methode, von der Business Impact Analyse bis zur Fehlerbaumanalyse, dazu Monte-Carlo-Simulation, Aggregationsmodellierung, Stresstests und AI Risk Intelligence. Mit dem Dashboard-Designer und dem Report-Designer stellen Sie Cockpits und Management-Reports selbst zusammen, für Risikoverantwortliche ebenso wie für Vorstand und Aufsichtsrat.
Zur Bewertung: qualitative, quantitative und stochastische Bewertung, Rating-Modell und Verteilungsanpassung. Zur Verdichtung: Monte-Carlo-Simulation, Aggregationsmodellierung, Szenarioanalyse, Stresstests und Backtesting sowie Sensitivitätsanalyse. Zu Ursachen und Folgen: Fehlerbaumanalyse, Bow-Tie-Analyse, Threat Modeling und Business Impact Analyse. Für Entscheidungen: Kosten-Nutzen-Analyse, Portfolio-Analyse, Gap-Analyse und Compliance-Analyse. Neu ist AI Risk Intelligence, die Maßnahmen, Risiken und Kontrollen vorschlägt und Lieferantenrisiken analysiert.
Ein Dashboard zeigt die aktuelle Lage des Portfolios mit Risikofrühindikatoren, Maßnahmenstatus und Top-Risiken und lässt sich nach Geschäftsbereich, Risikokategorie oder Zeithorizont filtern. Ein Bericht ist ein strukturierter Management-Report mit festem Aufbau, den Sie für jeden Berichtszyklus erzeugen und exportieren.
Ja. Im Report-Designer legen Sie Aufbau und Layout Ihrer Berichte selbst fest, im Dashboard-Designer die Widgets je Rolle. Datenmodell, Formulare und Kataloge konfigurieren Sie ebenfalls ohne Programmierung.
Über die Risikotragfähigkeit. Sie hinterlegen Schwellenwerte, und Dashboards zeigen die Auslastung sowie jede Überschreitung. Veränderungsindikatoren machen sichtbar, wie sich Risiken gegenüber der Vorperiode entwickelt haben.
Ja. Weil alle Daten in einem Modell liegen, stehen Top-Risiken, Kontrollabdeckung und Kontrollwirksamkeit sowie offene Prüfungsfeststellungen in einem Dashboard oder Bericht nebeneinander.
Beliebig viele. Typisch sind das laufende Jahr, die Mittelfristplanung und ein strategischer Horizont. Für jede Zeitscheibe legen Sie fest, ob sie im Dashboard und im Reporting erscheint.
Bringen Sie Ihren aktuellen Risikobericht mit. Ein GRC-Fachexperte zeigt Ihnen, wie Analysen, Dashboards und Berichte in CRISAM® aus einem gemeinsamen Datenstand entstehen.
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