Die NORMA Group mit Sitz in Maintal fertigt Verbindungstechnologie für Industrie und Mobilität und ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Vor CRISAM® war das Risikomanagement bei NORMA fragmentiert, Compliance-Anforderungen wurden nicht systematisch erfasst. Mit CRISAM® GRC hat das Unternehmen ein zentralisiertes Risikomanagementsystem aufgebaut, das eine einheitliche Risikosicht schafft und die Anforderungen des IDW PS 340 n.F. erfüllt.
NORMA Group SE
Verbindungstechnologie · Im Einsatz: Risikomanagement
Vor der Einführung von CRISAM® GRC war das Risikomanagement bei NORMA fragmentiert und ineffizient.
Wer ist die NORMA Group?
Die NORMA Group SE mit Sitz in Maintal entwickelt und fertigt Verbindungs- und Fluidführungskomponenten für Industrie und Mobilität. Der heutige Konzern entstand 2006 aus dem Zusammenschluss der Rasmussen GmbH und der ABA Group. Das Unternehmen fertigt ein breites Sortiment an Verbindungslösungen in drei Produktkategorien: Befestigungsschellen, Verbindungselemente und Fluidsysteme.
Die NORMA Group hat den Geschäftsbereich Water Management verkauft, der Verkauf wurde am 2. Februar 2026 abgeschlossen. Das Unternehmen führt zwei Geschäftsbereiche weiter.
Welche Herausforderung hatte NORMA?
Die NORMA Holding, ein etabliertes Unternehmen der Fertigungsindustrie, wollte ein wirksames Risikomanagementsystem einführen, das den Anforderungen des IDW PS 340 n.F. entspricht. Die Wahl fiel auf CRISAM® GRC.
Vor der Einführung von CRISAM® GRC war das Risikomanagement bei NORMA fragmentiert und ineffizient. Es gab keine einheitliche Sicht auf Risiken, und die Compliance-Anforderungen wurden nicht systematisch erfasst. Die Hauptziele der Implementierung waren:
- 01Ein zentrales Risikomanagementsystem etablieren
- 02Die Anforderungen des IDW PS 340 n.F. erfüllen
- 03Risiken transparenter machen und besser steuern
Was hat sich mit CRISAM® verändert?
CRISAM® GRC deckt alle Aspekte des Risikomanagements ab und unterstützt dabei, die Anforderungen des IDW PS 340 n.F. zu erfüllen. Mit der Software werden Risiken nach einer klaren Methodik identifiziert, bewertet, gesteuert und überwacht. NORMA führte CRISAM® GRC in fünf Phasen ein:
Vorbereitung: Analyse der bestehenden Risikomanagement-Prozesse und Definition der Anforderungen.
Konfiguration: Anpassung der CRISAM® GRC Software an die spezifischen Bedürfnisse der NORMA Holding.
Schulung: Intensive Schulungen der Mitarbeitenden, damit die Software akzeptiert und wirksam genutzt wird.
Rollout: Schrittweise Einführung der Software in den verschiedenen Unternehmensbereichen.
Optimierung: Kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Software an sich ändernde Anforderungen.
Mit CRISAM® GRC hat sich das Risikomanagement der NORMA Holding deutlich verbessert:
- Einheitliche Risikosicht über das gesamte Unternehmen
- Erfüllung der Anforderungen des IDW PS 340 n.F.
- Effizientere Risikosteuerung und -überwachung
- Fundiertere Entscheidungen auf Basis transparenter Risikoinformationen
NORMA hat sein Risikomanagement modernisiert und erfüllt den IDW PS 340 n.F. Dank der Flexibilität von CRISAM® GRC ist ein zukunftsfähiges Risikomanagementsystem entstanden.
Warum zählt ein prüfbares Risikofrüherkennungssystem für börsennotierte Unternehmen?
Für börsennotierte Aktiengesellschaften in Deutschland beurteilt der Abschlussprüfer nach § 317 Absatz 4 HGB das Risikofrüherkennungssystem. Wie diese Prüfung abläuft, regelt der Prüfungsstandard IDW PS 340 n.F. „Die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems“ des Instituts der Wirtschaftsprüfer, Stand 10. Januar 2022, veröffentlicht in IDW Life 3/2022.
Der IDW PS 340 n.F. betont die Pflichten eines Unternehmens zu Risikotragfähigkeit und Risikoaggregation. Außerdem stellt er klar, dass die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems in den Kontext der Jahresabschlussprüfung gehört. Ein zentralisiertes Risikomanagementsystem mit einheitlicher Risikosicht, wie NORMA es aufgebaut hat, ist dafür die Grundlage. Wie CRISAM® die Risikofrüherkennung abbildet, lesen Sie auf der Seite IDW PS 340 mit CRISAM®.
Möchten Sie CRISAM® kennenlernen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie ein zentrales Risikomanagementsystem nach IDW PS 340 n.F. aufbauen.
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Häufige Fragen zur Success Story mit NORMA
NORMA nutzt CRISAM® GRC für ein zentrales Risikomanagementsystem. Mit der Software werden Risiken nach einer klaren Methodik identifiziert, bewertet, gesteuert und überwacht.
Vor der Einführung war das Risikomanagement bei NORMA fragmentiert und ineffizient. Es gab keine einheitliche Sicht auf Risiken, und Compliance-Anforderungen wurden nicht systematisch erfasst.
Die Einführung verlief in fünf Phasen: Vorbereitung mit Analyse der bestehenden Prozesse, Konfiguration der Software, Schulung der Mitarbeitenden, schrittweiser Rollout in den Unternehmensbereichen und kontinuierliche Optimierung.
Die NORMA Group SE mit Sitz in Maintal entwickelt und fertigt Verbindungstechnologie. Sie beschäftigte zum 31. Dezember 2025 rund 7.200 Mitarbeitende, erzielte 2025 einen Umsatz von 821,7 Millionen Euro und betreibt 19 Produktionsstandorte.
Nach § 317 Absatz 4 HGB beurteilt der Abschlussprüfer bei börsennotierten Aktiengesellschaften das Risikofrüherkennungssystem. Wie diese Prüfung abläuft, regelt der IDW PS 340 n.F. „Die Prüfung des Risikofrüherkennungssystems“ des Instituts der Wirtschaftsprüfer, Stand 10. Januar 2022.



